Tolle Kulisse am Finaltag 

Finaltag beim ISU World Cup Short Track 2017 in Dresden: Am Sonntag sahen 2609 Zuschauer die Entscheidungen über die Distanzen 500 Meter und 1500 Meter (2) sowie in den Staffeln. Zum Auftakt stand aus deutscher Sicht dabei Felix Spiegl im Fokus. Der gebürtige Münchner belegte beim Sieg von Liu Shaolin Sandor (Ungarn), Hwang Dae Heon (Südkorea) und Liu Shaoang (Ungarn) Platz 20. Die Entscheidung über 500 Meter bei den Damen ging beim Sieg von Marianne St-Gelais (Kanada) vor Kim Ye Jin (Südkorea) und Jamie Macdonald (Kanada) in den Endläufen ohne deutsche Beteiligung über die Bühne. Tina Grassow, die in den Hoffnungsläufen gescheitert war, belegte im Gesamtklassement Rang 30. 

Über 1500 Meter (2) waren die deutschen Farben im Halbfinale gleich mit vier Startern vertreten. Bei den Damen belegten die Dresdnerinnen Anna Seidel und Bianca Walter am Ende die Plätze 16 und 18. Den Distanzsieg bejubeln konnte die Niederländerin Suzanne Schulting vor Noh Ah Rum (Südkorea) und Valerie Maltais (Kanada). Christoph Schubert und Tom Rietzke rangierten beim Erfolg von Sjinkie Knegt (Niederlande) vor Csaba Burjan (Ungarn) und Vladislav Bykanov (Israel) auf den Plätzen 19 und 21. 

Bei Damen sicherte sich die Staffel-Vertretung aus den Niederlanden (Suzanne Schulting, Yara van Kerkhof, Lara van Ruijven und Rianne de Vries) den Sieg vor Italien (Lucia Peretti, Cecilia Maffei, Arianna Fontana und Martina Valcepina) und Kanada (Marianne St-Gelais, Kasandra Bradette, Valerie Maltais und Kim Boutin). Bei den Herren siegte Russland (Vladimir Grigorev, Semen Elistratov, Alexander Shulginov und Victor An) vor den Niederlanden (Dennis Visser, Itzhak de Laat, Sijnkie Knegt und Daan Breeuwsma) und Südkorea (Hong Kyung Hwan, Hwang Dae Heon, Lee Hyo Been und Lim Yong Jin). Das deutsche Quartett war am Freitag in der Qualifikation gescheitert. 

Junioren-Bundestrainerin Diana Scheibe: "Felix Spiegl hat einen starken Auftakt gezeigt. Er muss noch lernen, über die gesamte Distanz stabiler zu bleiben. Mit dem heutigen Auftritt kann er jedoch zufrieden sein. Für Bianca Walter war definitiv mehr drin. Sie ist taktisch sehr gut gelaufen, hat schnell reagiert. Doch den hat sie bei einer Aktion einen falschen Weg gewählt. Das ist auf diesem Niveau tödlich. Der Lauf von Anna Seidel ist ähnlich zu bewerten wie der von Bianca Walter. Man hat stellenweise jedoch gemerkt, dass sie sich noch in der Aufbauphase befindet. Tom Rietzke hat gegen eine sehr starke Konkurrenz viel investiert. Christoph Schubert hat sich wesentlich besser als noch am Samstag präsentiert. Er muss noch lernen, nicht sofort anzuziehen. Die Körner fehlen dann hinten raus." 

Anna Seidel: "Ich bin glücklich, dass ich wieder zurück auf dem Eis bin. Man erhofft sich immer mehr, aber ich habe beim Heim-Weltcup die Atmosphäre aufgesaugt. Ich hoffe, dass ich künftig auch von den Ergebnissen wieder besser mitmischen kann."

Bianca Walter: "Mit den ersten Runden bin ich absolut zufrieden. Ich habe mir zwischendurch im Duell mit der Ungarin selbst ein Bein gestellt. Insgesamt hat es natürlich wieder unheimlich viel Spaß gemacht, vor heimischen Publikum zu laufen."

Felix Spiegl: "Ich bin gut vom Start weggekommen und konnte auch direkt überholen. Hinten raus hat mir dann jedoch leider die Geschwindigkeit gefehlt, um noch mehr zu erreichen. "

Christoph Schubert: "Ich habe heute sofort Gas gegeben und wollte das Rennen selbst gestalten. Am Ende habe ich dann leider nicht mehr genug Kraft gehabt." 

Tom Rietzke: "Ich ärgere mich über die kleinen Fehler in den einzelnen Läufen, bin aber im Großen und Ganzen zufrieden. Insgesamt muss ich noch an meiner Maximalgeschwindigkeit arbeiten."

OK-Leiter Christoph Zepernick: "Wir können ein rundum positives Fazit ziehen. Dresden hat wieder einmal seine Begeisterungsfähigkeit für den Short Track-Sport unter Beweis gestellt. Unser Dank gilt an dieser Stelle allen Partner, Unterstützern und Besuchern!"

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Pressekontakt: 
Eva Wagner
Pressesprecherin

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Kanadische Triumphe im Short Track-Mekka Dresden

Tag 2 des ISU World Cup Short Track ist Geschichte: 1950 Zuschauer wohnten den ersten Entscheidungen über die Distanzen 1000 Meter und 1500 (1)-Meter in der Dresdner EnergieVerbund Arena bei.

Bianca Walter musste sich trotz solider Leistung als Drittplatzierte in ihrem Lauf im Viertelfinale über 1000 Meter knapp geschlagen geben und belegte am Ende Rang 14. Den Sieg sicherte sich Marianne St-Gelais (Kanada) vor Suzanne Schulting (Niederlande) und Valerie Maltais (Kanada). Auch für Felix Spiegl war beim Erfolg von Thibaut Fauconnet (Frankreich) vor Hwang Dae Heon (Südkorea) und J.R. Celski (USA) im Viertelfinale die Endstation erreicht. Der gebürtige Münchner belegte Rang 19. 

Über 1500 Meter (1) wurde die Dresdnerin Anna Seidel 19. Kim Boutin (Kanada) triumphierte vor Rianne de Vries (Niederlande) und Charlotte Gilmartin (Großbritannien) in der EnergieVerbund Arena. Bei den Herren war Charles Hamelin (Kanada) vor Hong Kyung Hwan (Südkorea) und Alexander Shulginov (Russland) erfolgreich. Die Dresdner Christoph Schubert und Tom Rietzke belegten Rang 18 und 37. 

Zum Abschluss des Tages qualifizierten sich die Damen-Staffeln aus Kanada, Italien, den Niederlanden und Japan für das A-Finale. Bei den Herren stehen Ungarn, Südkorea, die Niederlanden und Russland im A-Finale.

Bianca Walter: "Von der sportlichen Leistung her kann ich heute mehr als zufrieden sein. Ich bin von Beginn an stark mitgelaufen und habe im Gegensatz zur Vergangenheit das Rennen auch selbst mitgestaltet. Leider hat mir am Ende das letzte Quäntchen Glück gefehlt."

Anna Seidel: "Ich habe gemerkt, dass ich doch noch etwas Zeit brauche. Taktisch habe ich den einen oder anderen Fehler gemacht. Dennoch freue ich mich auf den morgigen Tag und die Möglichkeit, noch einmal über die 1500 Meter-Distanz anzutreten."

Felix Spiegl: "Von Außen zu starten ist immer sehr schwer, wenn das Rennen direkt schnell losgeht. Ich habe versucht weiter nach vorn zu kommen, aber es hat letztlich einfach zu viele Körner gekostet." 

Christoph Schubert: "Ich ärgere mich total. Eigentlich hätte ich angreifen müssen, habe den richtigen Zeitpunkt dann aber verpasst. Jetzt schaue ich nach vorn und werde alles geben, um es im morgigen Wettkampf besser zu machen."

Junioren-Bundestrainerin Diana Scheibe: "Bianca ist gut mitgelaufen und hat auch selbst an der Spitze eingewirkt. Man hat gesehen, dass wir das Potenzial haben mitzulaufen. Bei den Herren sind die Rennen von Beginn an sehr schnell, weshalb Felix Spiegl auf der Außenbahn auch Schwierigkeiten hatte. Anna Seidel ist am Anfang ein gutes Rennen gelaufen, hat dann aber leider beim Überholen den falschen Weg gewählt und an Geschwindigkeit verloren. Christoph Schubert hatte eindeutig das Potenzial für das B-Finale, hat aber leider ebenfalls ein paar taktische Fehler gemacht. Es wäre mehr drin gewesen."

Tickets zum Preis von 15 Euro (Erwachsene) bzw.  8 Euro (Ermäßigte) sind für den Sonntag an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder im Internet unter www.shorttrack-events.de erhältlich. Neben den bekannten Tickets stehen auch Familienkarten für 2 Erwachsene und 1 Kind zum Preis von 30 Euro im Angebot. Für jedes weitere Kind besteht zudem die Möglichkeit, Zusatztickets für zwei Euro zu erwerben. Die Veranstalter bitten darum, auf große Rucksäcke und Taschen zu verzichten.

 

Foto: Martin Holtom

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 Opening Ceremony

Foto: David Heilmann

 


 

AnnaSeidel kämpft sich ins Halbfinale 

Gelungener Auftakt auf dem Dresdner Eis: Der erste Tag des ISU Short Track World Cup 2017 stand im Zeichen der Qualifikation für die Weltcup-Sessions am Wochenende. Vor 1225 Zuschauern schaffte Lokalmatadorin Anna Seidel über die 1500 (2)-Meter den Sprung ins Weltcup-Halbfinale am Sonntag. Für den ersten Wettkampf über diese Distanz am Samstag ist die Dresdnerin bereits mit einer Wildcard gesetzt. Der deutsche Mehrkampfmeister Tom Rietzke, der am heutigen Freitag beide Qualifikationswettkämpfe über 1500 Meter absolvierte, wurde im zweiten Lauf behindert und ins Halbfinale gesetzt. Er hat am Samstagmorgen zudem die Chance, sich über die 1500 Meter (1)-Hoffnungsläufe auch auf der zweiten Strecke zu qualifizieren. Das gilt auch für Tina Grassow, die am Freitag über 500 Meter an den Start ging. Im stark besetzten Lauf mit China, Italien und Großbritannien konnte sich die deutsche Damen-Staffel mit Anna Seidel, Bianca Walter, Gina Jacobs und Tina Grassow auf Rang vier nicht für die nächste Runde qualifizieren. Die Herren-Staffel mit Christoph Schubert, Felix Spiegl, Tom Rietzke und Adrian Lüdtke belegte Platz drei. 

Anna Seidel: "Vor dem ersten Lauf war ich aufgeregt, aber dann war ich umso überraschter, wie gut sich der Wettkampf gleich wieder angefühlt hat. Es war wichtig, positiv in den Weltcup reinzukommen, um sofort Selbstvertrauen zu tanken." 

Junioren-Bundestrainerin Diana Scheibe: "Unser Team gewinnt und verliert zusammen. Die ersten Wechsel bei den Damen sind sehr geschmeidig gelaufen. Wir haben gezeigt, dass wir das Potenzial haben, um mitzulaufen. Bei den Herren haben wir ebenfalls eine solide Leistung gesehen, aber man merkt, dass uns insgesamt noch der Topspeed fehlt. Anna Seidel hat einen sehr guten 1500 Meter-Lauf und damit eine super Einstiegsleistung gezeigt. Sie hat diese besondere Fähigkeit, Lücken zu sehen und für sich gekonnt zu nutzen." 

Tickets zum Preis von 15 Euro (Erwachsene) bzw.  8 Euro (Ermäßigte) sind für die beiden Finaltage des ISU World Cup Short Track an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder im Internet unter www.shorttrack-events.de erhältlich. Neben den bekannten Tickets stehen auch Familienkarten für 2 Erwachsene und 1 Kind zum Preis von 30 Euro im Angebot. Für jedes weitere Kind besteht zudem die Möglichkeit, Zusatztickets für zwei Euro zu erwerben. Die Veranstalter bitten darum, auf große Rucksäcke und Taschen zu verzichten.

Foto: Martin Holtom

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- Pressemitteilung ISU World Cup Short Track Dresden 2017 -

Short Track-Weltspitze gastiert in Dresden / Comeback von Anna Seidel

Der ISU Short Track World Cup 2017 wirft seine Schatten voraus: Vom 3. bis 5. Februar kämpfen die internationalen Kufenflitzer in der EnergieVerbund Arena um Top-Platzierungen. Insgesamt werden 224 Athleten aus 31 Nationen an den Start gehen. Im Feld vertreten sind dabei Weltklasseathleten wie Semen Elistratov (Russland), Marianne St-Gelais und Charles Hamelin (Kanada) sowie Sjinkie Knegt (Niederlande). Erstmals können in diesem Jahr Sportler aus Malaysia und Kolumbien auf dem Dresdner Eis, welches in der Vergangenheit schon die Basis für neue Weltrekorde war, begrüßt werden. Um perfekte Bedingungen zu schaffen, wurden nach dem letzten Eishockeyspiel 140 Scheiben Sicherheitsglas entfernt, zahlreiche Schutzmatten aufgebaut, tausende Liter ökologisch abbaubare Farbe aufgebracht und insgesamt 36.000 Liter Wasser für den Eisaufbau verwendet.

Im Rahmen der Pressekonferenz am Mittwoch wurden die offiziellen Nominierungen bekanntgegeben. Demnach werden mit einer Wildcard ausgestattet Bianca Walter (1000 Meter/1500 Meter (2)), Anna Seidel (1500 Meter (1)), Felix Spiegl (1000 Meter/500 Meter) und Christoph Schubert (1500 Meter (1+2)) an den Start gehen. Anna Seidel (1500 Meter (2)), Tina Grassow (500 Meter) und Tom Rietzke (1500 Meter (1+2)) nehmen auf den benannten Strecken ohne Wildcard den Weg über die Qualifikation. Zudem wird Deutschland beim Heim-Weltcup mit einer Damen- und einer Herren-Staffel vertreten sein.

Dresdens Sportbürgermeister Dr. Peter Lames: „Mit der Ausrichtung des Short Track-Weltcups setzt Dresden eine Tradition fort und stellt seine Vielfalt unter Beweis. Wir freuen uns auf dieses internationale Event und heißen alle Sportler und Verantwortlichen herzlich willkommen.“

DESG-Vizepräsident Uwe Rietzke: „Dank der Erfahrungswerte aus den letzten Jahren und der guten Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt Dresden ist unser Zeitplan bisher perfekt aufgegangen. Die Trainingseinheiten der Nationen laufen bereits seit dem Wochenbeginn. Derzeit sind wir noch dabei, verschiedenste Technik einzubauen.“

Junioren-Bundestrainerin Diana Scheibe: „Wir haben uns mit der Bekanntgabe der Nominierungen bewusst Zeit gelassen. Die Sportler sind auf ihren Paradestrecken gesetzt. Gerade bei Anna Seidel müssen wir uns aber bewusst sein, dass sie erst wieder ins Geschehen einsteigt. Wir sind gut beraten, die Erwartungshaltung realistisch zu gestalten.“

Bianca Walter: „Das Interesse vor den Wettkämpfen ist sehr groß. Jeder Athlet entwickelt dabei seinen eigenen Weg. Persönlich ziehe ich mich vor den Rennen eher in eine stille Ecke zurück. Es ist auf jeden Fall immer etwas ganz Besonderes, vor heimischen Publikum zu laufen.“

Anna Seidel: „Ich freue mich darauf, in Dresden mein Comeback zu feiern.  Es ist toll, den ersten großen Wettkampf nach der Verletzung im Beisein meiner Familie und meiner Freunde bestreiten zu können. Ich bin mir allerdings auch bewusst, dass die Erwartungshaltung nach der letzten Saison groß ist und ich Geduld haben muss.“

Felix Spiegl: „Der Heim-Weltcup ist für uns alle ein absolutes Highlight. Ich hoffe, dass ich an mein gutes Asien-Ergebnis anknüpfen kann. Das Halbfinale ist für mich das ausgegebene Ziel.“

Christoph Schubert: „Bei der Deutschen Meisterschaft habe ich mir das Nasenbein gebrochen und den Kiefer ausgerenkt. Hin und wieder merke ich schon noch ein paar Einschränkungen, aber insgesamt bin ich fit und freue mich auf das Wochenende.“

Tickets zum Preis von 15 Euro (Erwachsene) bzw.  8 Euro (Ermäßigte) sind für die beiden Finaltage Samstag und Sonntag an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder im Internet unter www.shorttrack-events.de erhältlich. Neben den bekannten Tickets stehen auch Familienkarten für 2 Erwachsene und 1 Kind zum Preis von 30 Euro im Angebot. Für jedes weitere Kind besteht zudem die Möglichkeit, Zusatztickets für zwei Euro zu erwerben. Außerdem werden VIP-Tickets zum Preis von 90 Euro angeboten. Diese beinhalten einen Platz auf der VIP-Tribüne, Catering und Getränke sowie Expertentalks mit Athleten der deutschen Shorttrack-Nationalmannschaft. Tickets für die Qualifikationssessions am Freitag werden vergünstigt angeboten. Die Veranstalter bitten darum, auf große Rucksäcke und Taschen zu verzichten.

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Rekordteilnehmerfeld erwartet / Vorverkauf gut angelaufen

Der ISU Short Track World Cup 2017 wirft seine Schatten voraus: Vom 3. bis 5. Februar 2017 kämpft ein internationales Top-Teilnehmerfeld zum sechsten Mal in der sächsischen Landeshauptstadt um Medaillen. Bisher sind Meldungen von 315 Sportlern aus 28 Nationen eingegangen. Erstmals werden auch Sportler aus Malaysia an den Start gehen. Aktuell ist jedoch davon auszugehen, dass bis zum Ende der Meldefrist noch weitere Anmeldungen eintreffen werden und eine neue Rekordteilnehmerzahl aufgestellt wird. Die ersten Teams werden derweil am Samstag, 28. Januar in Dresden erwartet. Für den darauffolgenden Montag sind die ersten Trainingseinheiten geplant. Die Eisfläche ist dann täglich von 7 bis 22 Uhr belegt. Die ersten Wettkämpfe gehen am Freitag, 3. Februar über die Bühne. Für Sonntag wurden im Vorverkauf bereits 1000 Tickets abgesetzt.

Welche deutschen Starter über welche Distanzen laufen oder in das Weltcup-Feld gesetzt werden, entscheidet sich in der nächsten Woche. Anna Seidel befindet sich wieder im Mannschaftstraining. Ob ein Start beim Weltcup jedoch eventuell noch zu früh kommt, bleibt abzuwarten.

Uwe Rietzke, DESG-Vizepräsident & Mitglied des Organisationskomitees: „Die stetig wachsende Teilnehmerzahl und das große Interesse am Standort Dresden stellen uns allein wegen der räumlichen Bedingungen vor immer wieder neue Herausforderungen. Gleichzeitig ist es für uns jedoch ein Ansporn zu sehen, welch großen Stellenwert der Weltcup in Dresden für die internationale Short Track-Elite hat. Unser Dank gilt an dieser Stelle auch unseren treuen Partnern sowie der Landeshauptstadt Dresden und dem Freistaat Sachsen.“   

Junioren-Bundestrainerin Diana Scheibe: „Die Ergebnisse des Weltcups aus Korea sind natürlich sehr erfreulich gewesen. Bei der Europameisterschaft in Turin wollten wir an die Resultate anknüpfen. Leider haben uns ein paar Körner gefehlt. Ich bin überzeugt vom Können unserer Sportler. Sie haben bewiesen, dass sie auf hohem Niveau mithalten können. Was die Vorbereitung auf den Weltcup betrifft, befinden wir uns aktuell noch in einer Belastungswoche. Natürlich will sich beim Weltcup jeder zeigen. Mir ist es jedoch sehr wichtig, den Fokus rein auf den Wettkampf zu richten. Dafür ist es auch wichtig, entsprechende Gegebenheiten zu schaffen. Beispielsweise besteht für die Athleten die Möglichkeit, im Hotel zu übernachten.“

Bianca Walter: „In Korea haben wir nach einem durchwachsenen Saisonstart gesehen, dass es funktioniert. Der sechste Platz war Balsam für meine Seele. Die Vorfreude auf den Weltcup in Dresden ist bereits jetzt riesig. Traditionell wird meine gesamte Familie vor Ort sein.“

Felix Spiegl: „Dass ich in diesem Jahr das offizielle Ankündigungsplakat für den Weltcup ziere, macht mich stolz und motiviert zugleich. Durch den neunten Platz über 1000 Meter in Korea habe ich jede Menge Selbstvertrauen geschöpft. Jetzt richtet sich der Fokus absolut auf unseren Heim-Weltcup.“

Christoph Schubert: „Bei der Deutschen Meisterschaft habe ich mir das Nasenbein gebrochen und den Kiefer ausgerenkt. Mittlerweile bin ich wieder zurück auf dem Eis, auch wenn die Nase hin und wieder noch ein paar Probleme bereitet. Die Weltcup-Teilnahme ist jedoch nicht in Gefahr.“

Tom Rietzke: „Ich hatte in dieser Saison erstmals die Möglichkeit, einen Weltcup außerhalb Deutschlands zu laufen und Erfahrungen zu sammeln. Ich hoffe, dass das Sturzpech, welches mich zur Europameisterschaft begleitet hat, jetzt aufgebraucht ist."

Tickets zum Preis von 15 Euro (Erwachsene) bzw.  8 Euro (Ermäßigte) sind für die beiden Finaltage Samstag und Sonntag an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder im Internet unter www.shorttrack-events.de erhältlich. Neben den bekannten Tickets stehen auch Familienkarten für 2 Erwachsene und 1 Kind zum Preis von 30 Euro im Angebot. Für jedes weitere Kind besteht zudem die Möglichkeit, Zusatztickets für zwei Euro zu erwerben. Außerdem werden VIP-Tickets zum Preis von 90 Euro angeboten. Diese beinhalten einen Platz auf der VIP-Tribüne, Catering und Getränke sowie Expertentalks mit Athleten der deutschen Shorttrack-Nationalmannschaft. Tickets für die Qualifikationssessions am Freitag werden vergünstigt angeboten. Die Veranstalter bitten darum, auf große Rucksäcke und Taschen zu verzichten.

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 - Pressemitteilung ISU World Cup Short Track Dresden 2017 -

 Vorverkauf für den Dresdner Weltcup läuft / Neue Vorverkaufsstelle

Vom 3. bis 5. Februar 2017 gastiert der ISU Short Track Weltcup zum sechsten Mal in der Dresdner EnergieVerbund Arena. Der Vorverkauf für das Event mit einem Weltklasse-Starterfeld läuft bereits auf Hochtouren. Auf sportlicher Ebene setzten die deutschen Shorttracker im koreanischen Gangneung am vergangenen Wochenende Achtungszeichen: Bianca Walter lief über 1000 Meter auf den sechsten Platz und erzielte somit das beste Weltcup-Ergebnis ihrer Karriere. Beim Olympiatestevent sorgte Felix Spiegl über die gleiche Distanz mit Rang neun für eine weitere Top-Platzierung. Fest steht mittlerweile auch: Deutschlands Short Track-Hoffnung Anna Seidel wird nach ihrer Verletzung im Sommer beim Heim-Weltcup im Februar ihr Comeback feiern.


„Der Dresdner Weltcup genießt international einen sehr guten Ruf. Auch bei der anstehenden Auflage werden wieder alle Top-Athleten der Short Track-Szene an den Start gehen, um sich mit einer Top-Platzierung im Weltcup-Ranking eine optimale Ausgangsposition für die Olympiaqualifikation im kommenden Jahr zu schaffen“, sagt OK-Chef Christoph Zepernick und fügt hinzu: „Im letzten Jahr konnten wir einen neuen Rekord mit insgesamt über 6000 Zuschauern an allen drei Wettkampftagen aufstellen. Diesen wollen wir natürlich erneut anpeilen. Uns lag es deshalb am Herzen, das Vorverkaufsnetz zu erweitern. So kann man ab sofort zu den bekannten Öffnungszeiten auch in der Geschäftsstelle der Dresdner Eislöwen Tickets für den Weltcup kaufen. Karten eignen sich übrigens auch perfekt als Weihnachtsgeschenk.“

Tickets zum Preis von 15 Euro (Erwachsene) bzw.  8 Euro (Ermäßigte) sind für die beiden Finaltage Samstag und Sonntag an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder im Internet unter www.shorttrack-events.de erhältlich. Neben den bekannten Tickets stehen auch Familienkarten für 2 Erwachsene und 1 Kind zum Preis von 30 Euro im Angebot. Für jedes weitere Kind besteht zudem die Möglichkeit, Zusatztickets für zwei Euro zu erwerben. Außerdem werden VIP-Tickets zum Preis von 90 Euro angeboten. Diese beinhalten einen Platz auf der VIP-Tribüne, Catering und Getränke sowie Expertentalks mit Athleten der deutschen Shorttrack-Nationalmannschaft. Tickets für die Qualifikationssessions am Freitag werden vergünstigt angeboten.

 

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Zuschauerrekord am Finaltag / Platz 11 für Bianca Walter

3100 Zuschauer bereiteten am Abschlusstag des ISU World Cup Short Track Dresden 2016 eine stimmungsvolle Kulisse für die ausstehenden Entscheidungen.
 
Nach Platz neun über 1000 Meter präsentierte sich Bianca Walter auch über 1500 Meter in guter Form und zog ins B-Finale ein, wo sich die Dresdnerin letztlich Rang elf sicherte. Die Distanz wurde dominiert von den Koreanerinnen Choi Minjeong, Noh Do Hee und Kim Alang.
 
"Ich habe mir heute mehr getraut als am Samstag, konnte meine Nervosität ablegen. Dennoch hätte ich nicht damit gerechnet, den Sprung ins B-Finale zu schaffen. Ich bin einfach glücklich über das Resultat", sagt Bianca Walter.
 
Auch Teamkollege Christoph Schubert, der im Halbfinale scheiterte, zog ein positives Fazit: "Ich habe zum Rennbeginn und beim Überholen zu viel investiert. Am Ende hat dann gegen die absoluten Weltklasseläufer die Kraft gefehlt. Die Kulisse war einfach traumhaft. Ich habe es sehr genossen", sagt Christoph Schubert. Im Finale über 1500 Meter setzte sich der Koreaner Seo Yi Ra vor Alexander Fathoullin (Kanada) und seinem Landsmann Kwak Yoon-Gy durch.
 
Über die 500 Meter-Distanz blieben die deutschen Starter Anna Seidel und Felix Spiegl glücklos. Marianna St-Gelais (Kanada) siegte vor Elise Christie (Großbritannien) und Lara van Ruijven (Niederlande). Bei den Herren entschied Charles Hamelin (Kanada) die Strecke vor Semen Elistratov (Russland) und Dmitry Migunov (Russland) für sich.
 
"Ich habe das Rennen am Start verloren. Es war ein sehr schneller Lauf, in dem ich teilweise meine Maximalrundenzeiten aus dem Training gelaufen bin. Doch die Lücke nach dem Start war zu groß, um sie auf der kurzen Distanz noch einmal zu schließen. Ich hätte beim Heim-Weltcup gern mehr gezeigt", sagt Anna Seidel.
 
"Beim Heim-Weltcup dabei zu sein, war eine tolle Erfahrung. Meine Läufe waren in Ordnung, aber ich habe gemerkt, dass mir noch die Wettkampfhärte fehlt", sagt Felix Spiegl. Die weiteren deutschen Einzelstarter Torsten Kröger und Daniel Zetzsche konnten sich am Sonntag nicht für die Weltcup-Session qualifizieren.
 
Bei den Staffelentscheidungen setzten sich die Italienerinnen vor Ungarn und Japan durch. Russland besiegte im Staffelfinale der Herren Kanada und die Vereinigten Staaten. Deutschlands Herren waren im Vorlauf ausgeschieden. Die Damen hatten sich mit der Teilnahme am B-Finale, welches nicht ausgelaufen wurde, bereits am Samstag Rang fünf gesichert.
 
"Wir können ein rundum positives Fazit ziehen. Insgesamt 6311 Zuschauer haben an den drei Wettkampftagen die EnergieVerbund Arena besucht und mit einer sensationellen Stimmung unterstrichen, welchen Stellenwert Short Track nicht nur in der Region besitzt. Die Planungen für eine Neuauflage des Weltcups im Februar 2017 laufen", sagt DESG-Vizepräsident und Organisationschef Uwe Rietzke.
 
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2161 Zuschauer verfolgten am zweiten Tag des ISU World Cup Short Track in Dresden die Wettkämpfe in der EnergieVerbund Arena. Deutschlands Short Track-Hochburg erlebte bereits zum Beginn der Weltcup-Session einen Sensationslauf von Semen Elistratov. Der Russe verbesserte im Viertelfinale über 1000 Meter den bestehenden Weltrekord von Kwak Yoon-Gy - gelaufen am 21. Oktober 2012 im kanadischen Calgary - von 1:23.007 Minuten auf eine Zeit von 1:22.607 Minuten.
 
Keinen guten Tag erwischte Anna Seidel. Die hoch gehandelte Dresdnerin stürzte im Halbfinale über 1500 Meter. Zuvor waren auch ihre deutschen Teamkollegen Torsten Kröger über 1000 Meter sowie Daniel Zetzsche und Christoph Schubert über 1500 Meter ausgeschieden.
 
"Es ist sehr ärgerlich. Ich habe mich gut gefühlt, aber meine Konkurrentin aus Russland hat einfach eine bessere Bahn gewählt, cleverer agiert. Ich kann daraus nur lernen und künftig noch mehr investieren", sagt Anna Seidel, die sich jedoch für Sonntag über 500 Meter gute Chancen ausrechnet. 

 
Besser lief es für Bianca Walter: Die Dresdnerin sicherte sich über 1000 Meter den Einzug ins B-Finale und belegte am Ende Rang neun. Der Sieg ging an Marianne St-Gelais (Kanada). Tao Jiaying (China) und Petra Jaszapati (Ungarn) folgten auf den Plätzen.
 
"Ich bin sehr zufrieden. Ich hatte mir viel vorgenommen, aber ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dass ich es tatsächlich ins B-Finale schaffe. Das Publikum hat mich getragen. Ich habe es sehr genossen, als Dresdnerin vor heimischer Kulisse zu laufen", sagt Bianca Walter. Über die Distanz von 1500 Metern möchte die Lokalmatadorin ihren Erfolg am Weltcup-Abschlusstag wiederholen.


Bei der bereits am Samstag ausgelaufenen 1500 Meter-Strecke sicherte sich Elisa Christie (Großbritannien) den Sieg vor den Koreanerinnen Choi Minjeong und Kim Alang. Die Landsleute Park Jiwon und Park Se Yeong siegten bei den Herren vor Sjinkie Knegt aus den Niederlanden. Über 1000 Meter setzte sich der Kanadier Charles Hamelin gegen den neuen Weltrekordhalter Semen Elistratov (Russland) und Charle Cournoyer (Kanada) durch.
 
Für die Deutsche Damen-Staffel reichte ein neuer Deutscher Rekord (4:11.400 Minuten) nicht zum Einzug ins Finale. 
 
"Unsere Damen haben gezeigt, was in ihnen steckt und den bestehenden deutschen Rekord eines erfahrenen Teams verbessert. Das ist definitiv ein Ausrufezeichen", sagt Bundestrainer Miroslav Boyadzhiev.
 
Die Weltcup-Session mit den Entscheidungen über 500 Meter - für Deutschland treten Anna Seidel und Felix Spiegl an - sowie 1500 Meter mit Christoph Schubert und Bianca Walter ist am Sonntag ab 13.30 Uhr (Hallenöffnung: 12.30 Uhr) zu erleben.

Tickets zum Preis von 12 Euro (Vollzahler) bzw. 7 Euro (Ermäßigte) sowie Familienkarten (25 Euro = 2 Erwachsene + 1 Kind; jedes weitere Kind = 2 Euro) sind an den Tageskassen und über das etix-Ticketportal erhältlich. VIP-Tickets gibt es zum Preis von 75 Euro. Mitglieder von Sportvereinen bzw. Besitzer von Dauerkarten der großen Dresdner Klubs erhalten auf Vorzeigen eines entsprechenden Nachweises an den Kassen ermäßigten Eintritt.


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Der erste Wettkampftag des ISU World Cup Short Track Dresden ist Geschichte: In der Dresdner EnergieVerbund Arena lieferten sich die Spitzenathleten vor 1050 Zuschauern umkämpfte Duelle auf dem Eis. Während Bundestrainer Miroslav Boyadzhiev den deutschen Damen im Hinblick auf die Staffel in den Einzelrennen eine Pause gönnte, waren die Herren bereits in den Vor- und Hoffnungsläufen gefragt. Daniel Zetzsche stürzte zwar unverschuldet in zweiter Position liegend im ersten Lauf über 1500 Meter, durch ein Advancement wurde er allerdings ins Halbfinale gesetzt.

Während sich die Herren-Staffel (Torsten Kröger, Christoph Schubert, Daniel Zetzsche, Felix Spiegl) nach einem Sturz nicht für die weiteren Runden qualifizieren konnte, herrschte bei der deutschen Damen-Staffel um Bianca Walter, Anna Seidel, Anna Katharina Gärtner und Gina Jacobs große Freude. Als zeitschnellste drittplatzierte Staffel schafften die Damen den Sprung in das Viertelfinale und sicherten sich dort durch einen Schlussspurt von Anna Seidel mit Rang zwei die Halbfinalteilnahme.

"Im ersten Lauf hatten unsere Damen mit Kufenproblemen zu kämpfen. Es ist bemerkenswert, dass sie sich dennoch über die gute Zeit qualifizieren konnten. Mit dem Viertelfinallauf können wir trotz kleiner Wechselfehler zufrieden sein. Man muss immer wieder daran erinnern, dass unser Team noch sehr jung ist. Ich bin überzeugt, dass sich auch die Herren ohne Sturz qualifiziert hätten. Aber so ist nun einmal unsere Sportart", sagt Bundestrainer Miroslav Boyadzhiev.

"Es war ein chaotischer Lauf, durch den wir insgesamt aber gut durchgekommen sind. Vor dem letzten Wechsel habe ich mich noch sehr gut gefühlt. Die Mädels haben vorab viel Arbeit übernommen, so dass ich auf den letzten Metern nochmal alle Kraft investieren konnte", sagt Anna Seidel.

"Wir konnten im Viertelfinallauf die Nervosität ablegen und sind sehr glücklich, bei unserem Heim-Weltcup im Halbfinale zu stehen", sagt Bianca Walter.

Am Samstag und Sonntag öffnet die EnergieVerbund Arena jeweils von 8 bis 13 Uhr kostenfrei ihre Pforten. Die Weltcup-Sessions mit den jeweiligen Entscheidungen über die einzelnen Distanzen sind am Samstag ab 14 Uhr (Hallenöffnung: 13 Uhr) bzw. am Sonntag ab 13.30 Uhr (Hallenöffnung: 12.30 Uhr) zu erleben.

Tagestickets zum Preis von 12 Euro (Vollzahler) bzw. 7 Euro (Ermäßigte) sowie Familienkarten (25 Euro = 2 Erwachsene + 1 Kind; jedes weitere Kind = 2 Euro) sind an den Tageskassen und über das etix-Ticketportal erhältlich. VIP-Tickets gibt es zum Preis von 75 Euro. Mitglieder von Sportvereinen bzw. Besitzer von Dauerkarten der großen Dresdner Klubs erhalten auf Vorzeigen eines entsprechenden Nachweises an den Kassen ermäßigten Eintritt.

 

Foto: WC ST Dresden

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